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pH Minus zur Senkung des pH-Wertes im Schwimmingpool

Poolbetreiber stehen oft vor dem Problem, dass der pH-Wert des Poolwassers viel zu hoch ist und Chlor sowie andere Poolchemie nicht richtig wirken kann. Viele erkennen die Ursache aber nicht sofort und begehen dann den Kardinalfehler der Überdosierung, was andere Probleme verursachen kann. Viel sinnvoller hingegen wäre es hier pH Minus einzusetzen und zunächst den pH-Wert zu regulieren. Hierbei gibt es die beiden Optionen, den pH Senker entweder flüssig oder als Granulat anzuwenden.

Für welche der beiden Varianten sich der Poolbesitzer entscheidet hängt davon ab, ob der Pool bereits ausreichend gechlort wurde. Ist dies der Fall, empfiehlt sich pH Minus in flüssiger Form. Vorteil ist die Dosierbarkeit, die entweder über eine Dosierpumpe oder eine automatische Dosieranlage erfolgen kann. Darüber hinaus lässt sich das Mittel auch per Hand direkt aus dem Liefergebinde dosieren. Sparsamer Verbrauch und leichte Handhabung sind weitere Vorzüge von pH Minus flüssig, das außerdem frei von Salzsäure ist. Wer sich beim pH Senker für Granulatvariante entscheidet, kann sicher sein, dass sie für alle Wasser- und Filtersysteme verwendbar ist und die Materialien nicht angreift. Bei sachgemäßer Anwendung ist pH minus völlig ungefährlich in der Handhabung. Vor dem Einsatz empfiehlt es sich, die Produktinformationen und die Kennzeichnung genau zu lesen, damit Fehldosierungen vermieden werden können.

Sollte es wirklich einmal zu einer Überdosierung mit pH Minus kommen, so muss mit pH Hebern der pH-Wert wieder soweit angehoben werden, bis er im optimalen Bereich zwischen 7,0 und 7,4 liegt. Das beste Mittel zur Feststellung des aktuellen pH-Werts bieten Wassertester, die als Teststreifen oder Wassertabletten erhältlich sind. Selbstverständlich lässt sich der Ist-Wert auch alternativ mit einem automatischen Prüfgerät ermitteln. Nur wenn der genaue Wert vorliegt, kann der Poolbesitzer die Menge an pH Minus exakt so dosieren, dass der neutrale pH-Bereich als Sollwert erzielt werden kann. Eine Absenkung über diesen Bereich hinaus ist nicht sinnvoll, weil dann das Wasser wieder zu sauer wird. Da äußere Einflüsse den pH-Wert ständig beeinflussen können, kommt der Poolbetreiber um eine wöchentliche Überprüfung mit Pooltestern nicht herum. Mindestens 1 x pro Woche sollte diese in jedem Fall erfolgen. Doch warum ist es so wichtig im Falle eines zu hohen pH-Werts mit einem pH Senker zu korrigieren? Wie bereits erwähnt lässt die Wirkung von Chlor bei einem zu hohen Wert rapide nach.

Das Poolwasser ist zu basisch und selbst bei einem hohen Chlorgehalt kann es sich grün verfärben. Auch können Haut- und Augenreizungen auftreten, die nicht vom Chlor herrühren sondern von dem überhöhten pH-Wert des Poolwassers. Die auffälligsten Veränderungen bei dauerhaft zu hohem pH-Wert sind Kalkablagerungen an Beckenwänden und –böden, die aber auch in Rohren und an der Filterpumpe auftreten können. Da sie den Wasserkreislauf beeinträchtigen und Schäden verursachen können, ist es besser rechtzeitig den pH-Wert mit pH Minus zu korrigieren.

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